REGENSBURG KONVEX
Die Ausstellung “Regensburg konvex” widmet sich der subjektiven Wahrnehmung der Stadt durch das Medium der Fotografie. Dabei werden nicht die bekannten touristischen Ansichten in den Mittelpunkt gestellt, sondern individuelle Blickwinkel, die persönliche Perspektiven der Fotograf*innen widerspiegeln.
“Konvex” steht dabei als Metapher für eine Verzerrung oder Erweiterung des Blicks aus der Sicht vierer Regensburger Fotograf*innen.
Mit ihrem Projekt „shake” rückt Dagmar Stefanie Menke die faszinierende Reizüberflutung ins Zentrum - das bunte, lebendige Durcheinander an Eindrücken, das uns täglich umgibt. Ihre Werke fangen diese Energie und laden dazu ein, die Schönheit im Ungeordneten zu entdecken.
Die Fotos von Gertraud Wolf zeigen ihren subjektiven Blick auf die Stadt. Regensburg alt und neu in geometrischem Formenspiel, ein Blick ins “Innere” Regensburgs mit Tiefgang oder der Blick in einen dicht bewohnten Stadtteil zur goldenen Stunde.
Klaus Eifler interessieren Motive, die nicht sofort ins Auge springen. In der Universität Regensburg hat er Betonwände unterbrochen durch Farben entdeckt. Das hat seine Neugierde geweckt.
Die Fotografien von Rose Heuberger erinnern an die Shoah und an die deutsch-jüdische Stadtgeschichte. Sie zeigen den Jüdischen Friedhof in Regensburg als einen kontemplativen Ort der Stille, der er heute ist.
Eröffnung: am 12. December 2025 ab 18:00 Uhr





